Fassade dämmen: Preise für WDVS & Klinker

Aktualisiert am 29.11.2025

Fragst du dich, was dich eine Fassadendämmung (WDVS): Preise pro qm kosten wird? In diesem Ratgeber lüften wir den Schleier und liefern dir alle Informationen, die du für eine fundierte Entscheidung brauchst. Wir bieten dir nicht nur konkrete Preisbeispiele für verschiedene Dämmmaterialien und Ausführungen, sondern zeigen dir auch Sparmöglichkeiten und erklären, wie du das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für dein Projekt erzielst. Entdecke jetzt, wie du dein Zuhause energieeffizienter machst und gleichzeitig bares Geld sparst – lies weiter!

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Fassade dämmen: Preise für WDVS & Klinker

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Zusammenfassung der Kosten

  • Die Materialkosten für WDVS liegen oft zwischen 20 und 80 Euro pro qm.
  • Rechne mit zusätzlichen Kosten für Gerüst und Vorarbeiten.
  • Die Arbeitszeit beeinflusst den Preis stark; plane mehrere Tage ein.
  • Ein Komplettpreis (Material + Montage) kann 80-200 Euro pro qm betragen.
  • Förderungen können die Gesamtkosten deutlich reduzieren.

In diesem Artikel geht es um:

  1. Welche Faktoren beeinflussen den Preis pro Quadratmeter für Deine Fassadendämmung?
  2. Mit welchen Materialkosten für Dämmstoffe solltest Du bei Deiner Fassadendämmung rechnen?
  3. Welche zusätzlichen Kosten, wie Gerüst und Montage, erwarten Dich bei der Fassadendämmung pro Quadratmeter?
  4. Welche Förderprogramme kannst Du für Deine Fassadendämmung nutzen und wie reduzieren diese Deine Kosten?
  5. Wie vergleichst Du Angebote verschiedener Handwerker, um den besten Preis für Deine Fassadendämmung zu finden?
  6. Lohnt sich die Investition in eine Fassadendämmung langfristig für Dich und wann amortisieren sich die Kosten?

Was kostet Fassadendämmung (WDVS) – Preise pro qm?

Die Kosten für eine Fassadendämmung mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) liegen in der Regel zwischen 80 und 200 Euro pro Quadratmeter. Dieser Preis dient als erste Orientierung, da die tatsächlichen Kosten stark von verschiedenen Faktoren abhängen. Um dir einen besseren Überblick zu verschaffen, ist es wichtig, die einzelnen Kostentreiber genauer zu betrachten.

Die Gesamtkosten setzen sich aus dem Materialaufwand für Dämmplatten, Kleber, Armierungsgewebe und Putz sowie den Arbeitsstunden für die Montage zusammen. Auch die Art des gewählten Dämmmaterials beeinflusst den Preis erheblich. Hinzu kommen Kosten für das Gerüst und eventuelle Vorarbeiten an der Fassade. Die Wahl des Putzes und der Oberflächengestaltung hat ebenfalls Einfluss auf die Gesamtkosten.

Folgende Faktoren spielen eine wesentliche Rolle bei der Preisgestaltung einer WDVS-Fassadendämmung:

  • Art des Dämmmaterials (z.B. Polystyrol, Mineralwolle, Holzfaser)
  • Dämmstärke und U-Wert der Dämmung
  • Zustand der Fassade und notwendige Vorarbeiten
  • Region und gewählter Fachbetrieb

Indem du diese Aspekte berücksichtigst, kannst du die Angebote verschiedener Handwerker besser vergleichen und das für dein Budget und deine Bedürfnisse passende WDVS auswählen. Denk daran, dass eine professionelle Ausführung entscheidend für die Effizienz und Langlebigkeit der Dämmung ist.

Praxis-Tipp: Hole dir immer mehrere Angebote von Fachbetrieben ein und vergleiche diese sorgfältig. Achte nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität der angebotenen Materialien und die Erfahrung des Handwerkers.

Kosten pro Einheit

Fassadendämmung (WDVS) – Preise pro qm

Du fragst dich, was eine Fassadendämmung (WDVS) pro Quadratmeter kostet? Die Preise können stark variieren, aber ich gebe dir mal einen Überblick:

Im Durchschnitt kannst du mit Kosten zwischen 50 € und 200 € pro Quadratmeter rechnen. Es gibt aber auch Projekte, die günstiger oder teurer sind.

Warum die Preise so unterschiedlich sind? Das liegt an verschiedenen Faktoren:

  • Material: Es gibt verschiedene Dämmstoffe (z.B. EPS, Mineralwolle, Holzfaser), die unterschiedlich teuer sind.
  • Dämmstoffdicke: Je dicker die Dämmung, desto mehr Material wird benötigt.
  • Art des WDVS: Es gibt verschiedene Systeme, die unterschiedlich aufwendig in der Verarbeitung sind.
  • Zustand der Fassade: Muss die Fassade vor der Dämmung noch repariert werden, steigen die Kosten.
  • Region: Die Preise für Handwerker und Material können regional unterschiedlich sein.
  • Zugänglichkeit: Ist die Fassade schwer zugänglich (z.B. durch einen Garten oder hohe Bäume), kann das die Kosten erhöhen.
  • Handwerker: Unterschiedliche Handwerker haben unterschiedliche Stundensätze.

Bitte beachten: Die genannten Preise sind Richtwerte. Um ein genaues Angebot zu erhalten, solltest du dir von mehreren Fachbetrieben Angebote einholen und diese vergleichen.

Es lohnt sich, verschiedene Angebote zu vergleichen und dich beraten zu lassen. So findest du die beste Lösung für dein Haus und dein Budget!

Was sind die Kosten für Fassadendämmung (WDVS) – Preise pro qm?

Damit Du einen besseren Überblick über die Kosten für eine Fassadendämmung (WDVS) bekommst, habe ich hier eine Aufschlüsselung der typischen Kostenpositionen pro Quadratmeter erstellt:

Leistung/Position Geschätzter Preis
Gerüststellung und -abbau 8 – 15 €/qm
Vorbereitung des Untergrunds (Reinigung, Ausbesserung) 5 – 10 €/qm
Dämmmaterial (z.B. EPS, Mineralwolle) 25 – 50 €/qm
Kleber und Armierungsmörtel 5 – 10 €/qm
Armierungsgewebe 3 – 5 €/qm
Oberputz (z.B. Silikonharzputz) 10 – 20 €/qm
Arbeitskosten (Montage, Verputzen) 20 – 40 €/qm

Experten-Tipp: Hole Dir unbedingt mehrere Angebote von verschiedenen Fachbetrieben ein und vergleiche die Leistungen genau. Achte dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität der Materialien und die Erfahrung des Handwerkers!

Was sind die Zusatzkosten?

Beim Thema Fassadendämmung (WDVS) fallen neben den reinen Material- und Montagekosten pro Quadratmeter oft noch weitere Kosten an, die du unbedingt berücksichtigen solltest. Hier sind einige mögliche Zusatz- und Nebenkosten:

  • Gerüstbau – Die Kosten für das Auf- und Abbauen des Gerüsts sind ein wesentlicher Faktor.
  • Anfahrt – Je nach Entfernung des Handwerkers können Anfahrtskosten entstehen.
  • Entsorgung – Die Entsorgung alter Fassadenmaterialien und eventueller Schadstoffe kann zusätzliche Kosten verursachen.
  • Vorarbeiten – Unebenheiten an der Fassade müssen vor der Dämmung ausgeglichen werden, was zusätzliche Arbeit und Material bedeutet.
  • Fensterbänke & Anschlüsse – Das Anpassen oder Erneuern von Fensterbänken und anderen Anschlüssen ist oft notwendig.
  • Dachüberstand – Möglicherweise muss der Dachüberstand angepasst werden, um die Dämmung optimal anzubringen.
  • Sonderanfertigungen – Bei besonderen Fassadenformen oder architektonischen Details können Sonderanfertigungen notwendig sein, die den Preis erhöhen.
  • Schutzmaßnahmen – Abdeckarbeiten und Schutzmaßnahmen für Fenster, Türen und den Garten sind oft notwendig und kosten extra.

Spartipp: Hole dir mehrere Angebote von verschiedenen Handwerkern ein und vergleiche diese genau. Achte dabei nicht nur auf den Preis pro Quadratmeter, sondern auch auf die enthaltenen Leistungen und die detaillierte Auflistung aller Kosten. So vermeidest du böse Überraschungen und sparst Geld!

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Fassadendämmung (WDVS) pro Quadratmeter im Durchschnitt?

Die Kosten für eine Fassadendämmung variieren stark. Im Durchschnitt kannst du mit 80 bis 200 Euro pro Quadratmeter rechnen. Dieser Preis beinhaltet Materialkosten (Dämmplatten, Kleber, Armierung, Putz) und die Arbeitskosten für die Montage. Die genauen Kosten hängen von der Art des Dämmmaterials (EPS, Mineralwolle, Holzfaser), der Dicke der Dämmung, der Art des Putzes und der Komplexität der Fassade (z.B. viele Fenster, Erker) ab. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen, um die besten Konditionen für dein Projekt zu finden. Bedenke, dass eine gute Dämmung langfristig deine Heizkosten senkt.

Welche Faktoren beeinflussen den Preis für eine Fassadendämmung pro qm?

Mehrere Faktoren beeinflussen den Preis pro Quadratmeter. Zunächst spielt das Dämmmaterial eine große Rolle. EPS (Styropor) ist oft günstiger als Mineralwolle oder Holzfaser. Die Dämmstärke ist ebenfalls entscheidend; je dicker die Dämmung, desto höher die Kosten. Auch die Art des Oberputzes (z.B. Silikonharzputz, Mineralputz) beeinflusst den Preis. Die Zugänglichkeit der Fassade (z.B. durch Gerüstbau) und der Zustand der Fassade (z.B. notwendige Vorarbeiten wie Reinigung oder Reparatur) sind weitere wichtige Faktoren. Auch regionale Preisunterschiede spielen eine Rolle. Daher ist ein detaillierter Kostenvoranschlag unerlässlich, um die tatsächlichen Kosten für dein Projekt zu ermitteln.

Gibt es Fördermöglichkeiten für Fassadendämmung und wie wirken sie sich auf den Preis pro qm aus?

Ja, es gibt verschiedene Förderprogramme für Fassadendämmung, die den Preis pro Quadratmeter erheblich reduzieren können. Informiere dich über die aktuellen Programme von Bund, Ländern und Kommunen. Die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) bietet beispielsweise Zuschüsse für Einzelmaßnahmen an. Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) vergibt zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energieeffizientes Sanieren. Die Förderhöhe ist oft an bestimmte Bedingungen geknüpft, wie z.B. die Erreichung bestimmter Dämmwerte. Die Inanspruchnahme einer Förderung kann den Eigenanteil an den Kosten deutlich senken und die Investition in eine Fassadendämmung attraktiver machen. Die Beantragung der Förderung sollte vor Beginn der Arbeiten erfolgen.

Welche Dämmmaterialien sind üblich und wie unterscheiden sich ihre Preise pro qm?

Übliche Dämmmaterialien sind EPS (expandiertes Polystyrol), Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) und Holzfaserplatten. EPS ist in der Regel die günstigste Option, mit Preisen ab etwa 15 Euro pro Quadratmeter. Mineralwolle liegt preislich etwas höher, ab etwa 20 Euro pro Quadratmeter. Holzfaserplatten sind tendenziell teurer, ab etwa 30 Euro pro Quadratmeter. Die Preise variieren je nach Dicke und Qualität des Materials. EPS ist leicht zu verarbeiten, aber weniger diffusionsoffen als Mineralwolle oder Holzfaser. Mineralwolle bietet einen guten Schallschutz. Holzfaser ist ein ökologisches Material mit guten Dämmeigenschaften. Die Wahl des Materials sollte auf deine individuellen Bedürfnisse und Präferenzen abgestimmt sein.

Wie finde ich den richtigen Fachbetrieb für Fassadendämmung und wie beeinflusst das den Preis?

Den richtigen Fachbetrieb findest du am besten durch Empfehlungen von Freunden, Bekannten oder Nachbarn. Du kannst auch online recherchieren und Bewertungen lesen. Achte auf Zertifizierungen und Qualifikationen des Betriebs. Hole mehrere Angebote ein und vergleiche die Leistungen und Preise genau. Ein erfahrener Fachbetrieb kann dich kompetent beraten und eine fachgerechte Ausführung gewährleisten. Ein günstiger Preis ist nicht immer das beste Kriterium; Qualität und Zuverlässigkeit sind ebenso wichtig. Ein guter Fachbetrieb wird dir einen detaillierten Kostenvoranschlag erstellen und dich über mögliche Förderungen informieren. Die Wahl des richtigen Fachbetriebs kann sich langfristig positiv auf die Qualität und Lebensdauer deiner Fassadendämmung auswirken.

Welche zusätzlichen Kosten können neben dem reinen qm-Preis für die Dämmung anfallen?

Neben dem reinen Quadratmeterpreis für die Dämmung können noch weitere Kosten anfallen. Dazu gehören Kosten für das Gerüst, das für die Montage der Dämmung benötigt wird. Vorarbeiten wie die Reinigung der Fassade oder die Reparatur von Schäden können ebenfalls zusätzliche Kosten verursachen. Auch die Entsorgung von altem Putz oder Dämmmaterial muss berücksichtigt werden. Zusätzliche Kosten können auch entstehen, wenn Fensterbänke oder Rollladenkästen angepasst werden müssen. Plane auch Kosten für die Anfahrt des Fachbetriebs und eventuelle Genehmigungen ein. Ein detaillierter Kostenvoranschlag sollte alle diese Kostenpunkte berücksichtigen, damit du keine bösen Überraschungen erlebst. Frag deinen Fachbetrieb nach einer detaillierten Aufschlüsselung der Kosten.