Parkett verlegen: Was kostet der Parkettleger?

Aktualisiert am 29.11.2025

Hast du dich auch schon gefragt, was es wirklich kostet, Parkett verlegen lassen: Handwerkerkosten? Dieser Ratgeber lüftet den Schleier und gibt dir einen umfassenden Überblick über alle anfallenden Kostenfaktoren. Wir liefern dir nicht nur konkrete Preisbeispiele für verschiedene Parkettarten und Verlegearten, sondern zeigen dir auch, wo du echte Sparmöglichkeiten findest. Lies jetzt weiter und vermeide teure Überraschungen bei deinem nächsten Parkettprojekt!

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Parkett verlegen: Was kostet der Parkettleger?

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Zusammenfassung der Kosten

  • Deine Materialkosten für Parkett liegen oft zwischen 20 und 80 Euro pro Quadratmeter.
  • Die Arbeitszeit für das Verlegen beträgt meist 4 bis 8 Stunden pro 20 Quadratmeter.
  • Du zahlst für den Handwerker im Schnitt 40 bis 60 Euro pro Stunde.
  • Die gesamten Handwerkerkosten (inkl. Anfahrt) können zwischen 30 und 50 Euro pro Quadratmeter liegen.
  • Zusatzarbeiten wie Untergrund vorbereiten oder Sockelleisten anbringen erhöhen die Gesamtkosten.

In diesem Artikel geht es um:

  1. Welche Faktoren beeinflussen die Kosten, wenn Du Parkett verlegen lassen möchtest?
  2. Wie setzt sich der Preis für das Parkettverlegen durch einen Handwerker zusammen?
  3. Mit welchen Gesamtkosten solltest Du rechnen, wenn Du Dein Parkett professionell verlegen lässt?
  4. Wie kannst Du Angebote von Handwerkern vergleichen, um den besten Preis für Dich zu finden?
  5. Welche Vorbereitungen kannst Du treffen, um die Kosten für das Parkettverlegen zu senken?
  6. Gibt es Fördermöglichkeiten oder Zuschüsse, die Du für das Parkettverlegen in Anspruch nehmen kannst?

Wie viel kostet Parkett verlegen lassen — Handwerkerkosten?

Die Kosten, um Parkett verlegen zu lassen, variieren stark. Rechne im Durchschnitt mit 30 bis 80 Euro pro Quadratmeter, wenn du einen Handwerker beauftragst. Dieser Preis beinhaltet in der Regel die fachgerechte Verlegung, kann aber je nach Aufwand und den gewählten Materialien abweichen.

Die reinen Handwerkerkosten machen dabei einen wesentlichen Teil aus. Sie setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, die wir dir im Folgenden genauer aufschlüsseln. So bekommst du ein besseres Gefühl dafür, wie sich der Preis für dein Projekt zusammensetzt.

Bevor du dich für einen Handwerker entscheidest, solltest du dir mehrere Angebote einholen und diese genau vergleichen. Achte dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Erfahrung und Qualifikation des Handwerkers sowie auf die enthaltenen Leistungen, wie zum Beispiel die Vorbereitung des Untergrunds.

Folgende Faktoren beeinflussen die Kosten für das Parkettverlegen:

  • Art des Parketts (Massivparkett, Mehrschichtparkett, etc.)
  • Größe und Zustand des Raumes (Ebenheit des Untergrunds, Raumschnitt)
  • Verlegeart (schwimmend, geklebt)
  • Region (unterschiedliche Stundensätze der Handwerker)

Die Art der Verlegung hat ebenfalls einen Einfluss auf die Gesamtkosten. Eine schwimmende Verlegung ist in der Regel günstiger als eine vollflächige Verklebung, da sie weniger Arbeitsaufwand erfordert.

Praxis-Tipp: Vereinbare mit dem Handwerker einen Festpreis, damit du vor bösen Überraschungen geschützt bist. Kläre im Vorfeld alle Details und lass dir diese schriftlich bestätigen!

Was kostet Parkett verlegen lassen — Handwerkerkosten pro Quadratmeter?

Du fragst dich, was das Parkettverlegen pro Quadratmeter an Handwerkerkosten kostet? Klar, helfe ich dir gerne weiter!

Die Handwerkerkosten für das Verlegen von Parkett liegen typischerweise zwischen 25 € und 60 € pro Quadratmeter. In manchen Fällen, bei sehr aufwendigen Verlegemustern oder speziellen Parkettarten, kann es auch teurer werden.

Warum die Preise so unterschiedlich sind? Nun, das hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Art des Parketts: Massivparkett ist meist aufwendiger zu verlegen als Fertigparkett.
  • Verlegemuster: Ein einfacher Schiffsboden ist günstiger als ein Fischgrätmuster.
  • Untergrund: Ist der Untergrund eben und vorbereitet oder muss er erst noch bearbeitet werden?
  • Region: In Großstädten sind die Handwerkerkosten oft höher als auf dem Land.
  • Handwerker: Jeder Handwerker hat seine eigenen Stundensätze und Kalkulationen.

Bitte beachten: Hole dir am besten mehrere Angebote von verschiedenen Handwerkern ein und vergleiche diese genau. Achte nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualifikation und Erfahrung des Handwerkers!

Denk daran, dass diese Angaben Richtwerte sind. Um ein genaues Angebot zu erhalten, solltest du dich direkt an Handwerker in deiner Nähe wenden. Viel Erfolg bei deinem Projekt!

Was sind die Kosten für Parkett verlegen lassen — Handwerkerkosten?

Hier findest du eine Übersicht über die typischen Handwerkerkosten, die beim Parkett verlegen auf dich zukommen können:

Leistung/Position Geschätzter Preis
Vorbereitung des Untergrunds (Reinigung, Ausgleich) 5 – 15 € pro m²
Parkettverlegung (je nach Verlegemuster) 20 – 45 € pro m²
Zuschneiden und Anpassen des Parketts Inklusive in der Verlegung
Verkleben oder schwimmende Verlegung (inkl. Material) Inklusive in der Verlegung
Sockelleisten anbringen (inkl. Material) 5 – 15 € pro Meter
Entsorgung von Restmaterialien Pauschal 50 – 150 €
Anfahrtspauschale 30 – 70 €

Experten-Tipp: Hole dir unbedingt mehrere Angebote von verschiedenen Handwerkern ein und vergleiche diese genau. Achte dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität der Arbeit und die Erfahrung des Handwerkers.

Zusätzliche Kosten und Nebenkosten

Wenn du Parkett verlegen lässt, kommen zu den reinen Handwerkerkosten oft noch einige Zusatzkosten hinzu, die du unbedingt im Blick haben solltest. Hier eine Übersicht:

  • Anfahrt — Die Kosten für die Anfahrt des Handwerkers können je nach Entfernung variieren.
  • Materialbeschaffung — Wenn du das Material nicht selbst besorgst, kann der Handwerker eine Pauschale oder einen Aufschlag für die Beschaffung berechnen.
  • Untergrundvorbereitung — Ist der Untergrund uneben oder muss er erst vorbereitet werden (z.B. Estrich ausgleichen), entstehen zusätzliche Kosten.
  • Entfernung des alten Bodens — Die Demontage und Entsorgung des alten Bodenbelags (z.B. Teppich, Laminat) wird meist extra berechnet.
  • Sockelleisten — Das Anbringen von Sockelleisten ist oft nicht im Grundpreis enthalten und muss extra bezahlt werden.
  • Versiegelung/Ölen — Je nach Parkettart und deinen Wünschen fallen Kosten für die Versiegelung oder das Ölen des Parketts an.
  • Zuschnitt und Verschnitt — Material, das durch Zuschnitt verloren geht, wird meistens mitberechnet. Informiere dich, wie der Handwerker das handhabt.
  • Zusätzliche Arbeiten — Sollten während der Arbeiten unerwartete Probleme auftreten (z.B. beschädigte Rohre), können weitere Kosten entstehen.

Spartipp: Hole dir mehrere Angebote von verschiedenen Handwerkern ein und vergleiche die Preise genau. Frage auch nach, welche Leistungen im Preis enthalten sind und welche extra berechnet werden. So vermeidest du böse Überraschungen!

FAQ — Häufig gestellte Fragen

Was beeinflusst die Kosten für einen Handwerker beim Parkettverlegen am meisten?

Die größten Kostentreiber sind die Größe der Fläche, die Art des Parketts und der Zustand des Untergrunds. Je größer die Fläche, desto mehr Arbeitszeit fällt an. Massivparkett oder spezielle Verlegemuster sind aufwendiger als Klickparkett. Wenn der Untergrund uneben ist, muss er erst vorbereitet werden, was zusätzliche Kosten verursacht. Auch regionale Preisunterschiede spielen eine Rolle; in Ballungsgebieten sind Handwerker oft teurer. Hol dir am besten mehrere Angebote ein, um einen Überblick zu bekommen und die Preise vergleichen zu können.

Welche Kostenarten sind typischerweise im Angebot eines Parkettlegers enthalten?

Ein detailliertes Angebot sollte die Arbeitskosten (Verlegung, ggf. Untergrundvorbereitung), Materialkosten (Kleber, Dämmung, Sockelleisten) und eventuelle Anfahrtskosten auflisten. Achte darauf, dass die Mehrwertsteuer ausgewiesen ist. Frag nach, ob Entsorgungskosten für alten Bodenbelag enthalten sind. Manchmal werden auch separate Positionen für das Schleifen und Versiegeln des Parketts aufgeführt. Vergleiche die Angebote genau und hinterfrage unklare Punkte, damit du später keine bösen Überraschungen erlebst.

Kann ich die Kosten senken, indem ich Vorarbeiten selbst erledige?

Ja, du kannst Kosten sparen, indem du beispielsweise den alten Bodenbelag entfernst und den Untergrund reinigst. Sprich das aber unbedingt vorher mit dem Parkettleger ab! Nicht jede Vorarbeit ist für Laien geeignet, und Fehler können später die Qualität der Verlegung beeinträchtigen. Eine unsaubere oder unebene Fläche kann zu Problemen beim Verlegen führen und letztendlich teurer werden, wenn der Handwerker nachbessern muss. Kläre genau, welche Aufgaben du übernehmen kannst und welche besser dem Fachmann überlassen werden sollten.

Wie finde ich einen seriösen und preiswerten Parkettleger in meiner Nähe?

Am besten fragst du Freunde, Familie oder Nachbarn nach Empfehlungen. Online-Bewertungsportale können auch hilfreich sein, aber achte auf die Glaubwürdigkeit der Bewertungen. Hol dir mindestens drei Angebote von verschiedenen Handwerkern ein und vergleiche nicht nur den Preis, sondern auch die Leistungen und Referenzen. Ein seriöser Handwerker wird dir eine detaillierte Beratung anbieten und alle deine Fragen beantworten. Achte auch auf eine Gewährleistung auf die geleistete Arbeit. So stellst du sicher, dass du einen kompetenten und zuverlässigen Partner für dein Projekt findest.

Was kostet es ungefähr, Parkett pro Quadratmeter verlegen zu lassen?

Die Kosten variieren stark, aber rechne grob mit 30 bis 80 Euro pro Quadratmeter für die reine Verlegung. Hinzu kommen Materialkosten für Parkett, Kleber, Dämmung und Sockelleisten. Die Untergrundvorbereitung kann zusätzlich 10 bis 30 Euro pro Quadratmeter kosten, je nach Aufwand. Massivparkett ist in der Regel teurer zu verlegen als Klickparkett. Diese Angaben sind nur Richtwerte; ein genaues Angebot erhältst du, wenn der Handwerker die Gegebenheiten vor Ort begutachtet hat. Lass dir also immer einen Kostenvoranschlag erstellen.

Gibt es Möglichkeiten, die Handwerkerkosten von der Steuer abzusetzen?

Ja, du kannst einen Teil der Handwerkerkosten von der Steuer absetzen, wenn du eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer hast und die Zahlung per Überweisung erfolgt ist. Du kannst 20 Prozent der Arbeitskosten (ohne Materialkosten) bis zu einem Höchstbetrag von 1.200 Euro pro Jahr geltend machen. Bewahre die Rechnung und den Überweisungsbeleg gut auf, um sie bei deiner Steuererklärung einzureichen. Informiere dich am besten bei deinem Steuerberater über die genauen Voraussetzungen und Möglichkeiten, um alle Vorteile nutzen zu können.