Leckortung nach Rohrbruch: Preise für Ortung

Aktualisiert am 29.11.2025

Hast du einen Wasserschaden entdeckt und fragst dich, welche Leckortung Wasserschaden: Kosten auf dich zukommen? Dieser Ratgeber nimmt dir die Ungewissheit! Wir liefern dir einen umfassenden Überblick, damit du die Kosten für die Leckortung besser einschätzen kannst. Hier findest du konkrete Preisbeispiele, erfährst, welche Faktoren den Preis beeinflussen und entdeckst sogar Sparmöglichkeiten. Lies weiter und erhalte alle wichtigen Informationen, um bestens vorbereitet zu sein!

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Leckortung nach Rohrbruch: Preise für Ortung

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Zusammenfassung der Kosten

  • Die Kosten für eine einfache Leckortung beginnen bei etwa 150 Euro.
  • Komplexere Ortungen mit speziellen Geräten können bis zu 500 Euro kosten.
  • Die Anfahrt wird oft extra berechnet, rechne mit ca. 50-100 Euro.
  • Die Arbeitszeit ist ein wichtiger Faktor und liegt durchschnittlich zwischen 2 und 4 Stunden.
  • Denk dran, dass die Reparaturkosten des Schadens NICHT in der Leckortung enthalten sind.

In diesem Artikel geht es um:

  1. Welche Faktoren beeinflussen die Kosten der Leckortung bei einem Wasserschaden bei Dir?
  2. Mit welchen ungefähren Kosten kannst Du für verschiedene Leckortungsverfahren rechnen?
  3. Welche zusätzlichen Kosten können bei der Leckortung auf Dich zukommen?
  4. Wie findest Du einen seriösen Anbieter für Leckortung in Deiner Nähe und was solltest Du beachten?
  5. Welche Versicherungen übernehmen die Kosten für die Leckortung bei Dir und wie gehst Du vor?
  6. Wie kannst Du die Kosten für die Leckortung bei Dir möglicherweise senken?

Was sind die Kosten für Leckortung Wasserschaden — Kosten?

Die Kosten für eine Leckortung bei einem Wasserschaden variieren stark. Rechne im Durchschnitt mit Kosten zwischen 250 und 800 Euro. Der genaue Preis hängt von verschiedenen Faktoren ab, die wir dir im Folgenden genauer erläutern.

Die finale Rechnung setzt sich aus verschiedenen Positionen zusammen. Neben den eigentlichen Ortungskosten spielen auch die Anfahrtskosten, der technische Aufwand und eventuelle Zuschläge für Notdienste eine Rolle. Auch die Größe des betroffenen Bereichs und die Komplexität der Installationen beeinflussen den Preis.

Um dir einen besseren Überblick zu verschaffen, haben wir die wichtigsten Preisfaktoren für dich zusammengefasst. So kannst du besser einschätzen, welche Kosten bei dir voraussichtlich anfallen werden. Bedenke, dass eine frühzeitige Ortung oft höhere Folgeschäden und somit auch höhere Reparaturkosten vermeidet.

  • Art des Lecks (Rohrbruch, Feuchtigkeit, etc.)
  • Zugänglichkeit der betroffenen Bereiche
  • Einsatz spezieller Messtechnik (z.B. Thermografie)
  • Region und Anbieter

Es ist ratsam, dir vorab mehrere Angebote einzuholen und die Leistungen genau zu vergleichen. Achte dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualifikation und Erfahrung des Anbieters. So stellst du sicher, dass du eine professionelle und zuverlässige Leckortung erhältst.

Praxis-Tipp: Dokumentiere den Wasserschaden mit Fotos und Videos, bevor du mit der Leckortung beginnst. Das kann dir später bei der Schadensregulierung mit deiner Versicherung helfen.

Preisrechner für Leckortung Wasserschaden — Kosten

Leckortung Wasserschaden — Kosten pro Einheit

Wenn Du einen Wasserschaden hast, ist die Leckortung ein wichtiger Schritt, um das Problem zu beheben. Die Kosten dafür können variieren, aber ich gebe Dir hier eine Übersicht, was Du erwarten kannst:

Kosten pro Einheit (Übersicht)

  • Pro Stunde: Die Abrechnung nach Stunden ist üblich, besonders bei komplexeren Fällen. Rechne mit 50 € bis 150 € pro Stunde.
  • Pro Quadratmeter (untersuchte Fläche): Einige Anbieter berechnen pro Quadratmeter der Fläche, die sie untersuchen. Hier können die Preise zwischen 5 € und 20 € pro Quadratmeter liegen.
  • Pauschale: Oft wird eine Pauschale für die gesamte Leckortung angeboten. Diese kann zwischen 200 € und 800 € liegen, je nach Aufwand und eingesetzter Technik.

Warum variieren die Preise so stark? Das liegt an verschiedenen Faktoren:

  • Art des Lecks: Ist es ein offensichtliches Leck oder versteckt es sich tief in der Wand?
  • Eingesetzte Technik: Braucht man nur einfache Messgeräte oder spezielle Thermografie-Kameras?
  • Zugänglichkeit: Ist der Bereich gut zugänglich oder muss erst etwas abgebaut werden?
  • Region: Die Preise können je nach Region unterschiedlich sein.
  • Anbieter: Jeder Anbieter hat seine eigene Preisgestaltung.

Bitte beachten: Die genannten Preise sind Richtwerte. Hole Dir am besten mehrere Angebote ein, um einen fairen Preis zu erhalten. Kläre auch im Vorfeld ab, welche Leistungen in den Preisen enthalten sind (z.B. Anfahrt, Bericht).

Denk daran, dass eine professionelle Leckortung langfristig Kosten sparen kann, indem sie größere Schäden verhindert.

Was sind die Kosten für Leckortung Wasserschaden — Kosten?

Damit Du besser verstehst, wie sich die Kosten für eine Leckortung bei einem Wasserschaden zusammensetzen, habe ich Dir hier eine Übersicht erstellt:

Leistung/Position Geschätzter Preis
Anfahrtspauschale 50 – 150 €
Visuelle Inspektion und Feuchtigkeitsmessung 80 – 200 €
Thermografie (Infrarotkamera) 150 – 400 €
Endoskopie (Kamerainspektion schwer zugänglicher Bereiche) 100 – 300 €
Komplexe Leckortung mit mehreren Verfahren (z.B. Thermografie, Endoskopie, Tracergas) 300 – 800 €
Berichtserstellung mit Dokumentation 50 – 150 €
Materialkosten (z.B. Tracergas) 20 – 50 €

Experten-Tipp: Hole Dir unbedingt mehrere Angebote ein und vergleiche die Leistungen genau. Achte darauf, dass alle Kosten transparent aufgeschlüsselt sind, bevor Du einen Auftrag erteilst!

Weitere Kostenfaktoren

Wenn ein Wasserschaden auftritt und eine Leckortung notwendig ist, solltest Du nicht nur die reinen Kosten für die Ortung selbst im Blick haben. Es können diverse Zusatz- und Nebenkosten entstehen, die Dein Budget belasten. Hier sind einige Beispiele:

  • Anfahrt — Die Kosten für die Anfahrt des Leckortungs-Teams können je nach Entfernung variieren. Frage am besten vorher nach einer Pauschale.
  • Nacht- oder Wochenendzuschläge — Wenn der Wasserschaden außerhalb der regulären Arbeitszeiten auftritt, können Zuschläge für Einsätze in der Nacht oder am Wochenende anfallen.
  • Materialkosten — Für kleinere Reparaturen, die direkt im Anschluss an die Leckortung durchgeführt werden, können Materialkosten für Dichtmittel, Klebeband o.ä. entstehen.
  • Bohrungen und Öffnungen — Manchmal ist es notwendig, Wände oder Böden zu öffnen, um das Leck zu lokalisieren. Die Kosten für diese Arbeiten und die anschließende provisorische Wiederherstellung können zusätzlich anfallen.
  • Trocknung — Nach der Leckortung und Reparatur ist oft eine Bautrocknung notwendig, um Folgeschäden wie Schimmelbildung zu vermeiden. Die Kosten hierfür können erheblich sein.
  • Folgeschäden — Durch das Leck können Schäden an Möbeln, Böden oder Wänden entstanden sein. Die Reparatur oder der Ersatz dieser Gegenstände verursacht zusätzliche Kosten.
  • Gutachten — Für die Versicherung oder bei Streitigkeiten kann ein Gutachten über die Ursache und den Umfang des Wasserschadens erforderlich sein. Die Kosten hierfür trägst Du in der Regel selbst, bis die Schuldfrage geklärt ist.
  • Zusätzliche Messungen — Spezielle Messungen, z.B. zur Bestimmung der Feuchtigkeitstiefe oder zur Analyse von Schimmelpilzsporen, können zusätzliche Kosten verursachen.

Spartipp: Hole vorab mehrere Angebote ein und vergleiche nicht nur den Preis für die Leckortung selbst, sondern auch die genannten Zusatzkosten. Frage außerdem nach, ob eine Pauschale möglich ist, um unerwartete Kosten zu vermeiden.

FAQ — Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Leckortung bei einem Wasserschaden ungefähr?

Die Kosten für eine Leckortung können stark variieren, da sie von der Art des Schadens, der Größe des betroffenen Bereichs und den eingesetzten Methoden abhängen. Rechne grob mit Kosten zwischen 300 und 800 Euro. Komplexere Fälle, die beispielsweise den Einsatz von Thermografie oder Endoskopie erfordern, können teurer sein. Beachte, dass viele Versicherungen die Kosten für die Leckortung übernehmen, wenn der Wasserschaden versichert ist. Frage am besten direkt bei deiner Versicherung nach, um Klarheit zu bekommen. Lass dir vorab einen Kostenvoranschlag geben, damit du eine bessere Vorstellung von den zu erwartenden Ausgaben hast.

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten einer Leckortung?

Mehrere Faktoren spielen eine Rolle bei der Preisgestaltung. Die Größe des betroffenen Bereichs ist ein wichtiger Faktor — Je größer der Bereich, desto aufwendiger die Suche. Die Art des Lecks, ob es sich um ein offenes oder verstecktes Leck handelt, beeinflusst ebenfalls den Preis. Versteckte Lecks erfordern oft spezielle Techniken wie Thermografie oder Akustikmessung, was die Kosten erhöht. Auch die Zugänglichkeit des Lecks ist entscheidend. Wenn schwer zugängliche Bereiche untersucht werden müssen, kann dies den Aufwand und somit die Kosten erhöhen. Die Tageszeit und der Notdienstzuschlag können ebenfalls eine Rolle spielen, wenn du außerhalb der regulären Arbeitszeiten Hilfe benötigst.

Wer trägt die Kosten für die Leckortung – ich oder meine Versicherung?

Ob deine Versicherung die Kosten für die Leckortung übernimmt, hängt von deinem Versicherungsvertrag ab. In der Regel decken Gebäudeversicherungen und Hausratversicherungen (bei Schäden an beweglichen Gegenständen) die Kosten für die Leckortung, wenn der Wasserschaden durch ein versichertes Ereignis wie Rohrbruch oder Leitungswasserschaden verursacht wurde. Lies deine Versicherungsbedingungen sorgfältig durch oder kontaktiere deinen Versicherer, um Klarheit zu bekommen. Es ist wichtig, den Schaden unverzüglich deiner Versicherung zu melden und dich vorab über die Kostenübernahme zu informieren, bevor du einen Fachmann beauftragst. Die Versicherung kann dir auch Empfehlungen für geeignete Fachbetriebe geben.

Kann ich die Kosten für eine Leckortung senken?

Ja, es gibt ein paar Dinge, die du tun kannst, um die Kosten zu senken. Versuche, den Schadenbereich so gut wie möglich einzugrenzen, bevor du einen Fachmann rufst. Notiere dir, wo du Feuchtigkeit festgestellt hast oder wo das Wasser austritt. Räume den Bereich um die vermutliche Leckstelle frei, damit der Fachmann leichter arbeiten kann. Hol dir mehrere Angebote von verschiedenen Fachbetrieben ein und vergleiche die Preise. Achte aber nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualifikation und Erfahrung des Anbieters. Kläre mit deiner Versicherung ab, ob sie bestimmte Fachbetriebe empfiehlt oder ob du freie Wahl hast.

Was, wenn die Leckortung erfolglos ist – muss ich trotzdem zahlen?

Das ist eine wichtige Frage! Kläre vorab mit dem Fachbetrieb, wie im Falle einer erfolglosen Leckortung verfahren wird. Einige Betriebe bieten eine Garantie oder eine Teilerstattung an, wenn das Leck nicht gefunden werden kann. Andere berechnen möglicherweise trotzdem die angefallenen Kosten für die Anfahrt, die eingesetzten Geräte und die Arbeitszeit. Es ist ratsam, dies im Vorfeld schriftlich zu vereinbaren, um spätere Missverständnisse zu vermeiden. Frage auch, ob der Betrieb über eine spezielle Ausrüstung oder Erfahrung für schwierige Fälle verfügt, um die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Ortung zu erhöhen.

Welche zusätzlichen Kosten können nach der Leckortung entstehen?

Nach der erfolgreichen Leckortung kommen in der Regel weitere Kosten auf dich zu. Dazu gehören die Reparatur des Lecks selbst, die Trocknung des betroffenen Bereichs und gegebenenfalls die Sanierung von Folgeschäden wie Schimmelbildung oder beschädigten Böden und Wänden. Die Kosten für die Reparatur hängen von der Art des Lecks und dem Aufwand der Reparaturarbeiten ab. Die Trocknung kann je nach Ausmaß der Feuchtigkeit mehrere Tage oder Wochen dauern und erfordert den Einsatz spezieller Trocknungsgeräte. Kläre mit dem Fachbetrieb und deiner Versicherung, welche Maßnahmen erforderlich sind und welche Kosten übernommen werden. Es ist wichtig, die Folgeschäden schnellstmöglich zu beheben, um weitere Schäden zu vermeiden.