Aktualisiert am 29.11.2025
Fragst du dich auch, was ein Hausnotruf System monatlich an Gebühren kostet? Dieser Ratgeber nimmt dir die Unsicherheit! Wir liefern dir nicht nur konkrete Preisbeispiele verschiedener Anbieter, sondern zeigen dir auch, wie du das passende System für deine Bedürfnisse findest. Entdecke versteckte Kosten und lerne Sparmöglichkeiten kennen, um dein Budget optimal zu nutzen. Lies jetzt weiter und triff eine informierte Entscheidung!
Zusammenfassung der Kosten
- Die monatlichen Grundgebühren starten bei etwa 25 Euro.
- Zusätzliche Serviceleistungen wie Schlüsseldepot kosten extra.
- Einmalige Anschlussgebühren von circa 50 Euro können anfallen.
- Manche Anbieter bieten Pakete an, die mehrere Leistungen bündeln.
- Vergleiche die Kosten verschiedener Anbieter, bevor du dich entscheidest.
In diesem Artikel geht es um:
- Welche Faktoren beeinflussen die Monatlichen Kosten eines Hausnotruf Systems für Dich?
- Welche verschiedenen Preismodelle bieten Anbieter von Hausnotruf Systemen Dir an?
- Welche Zusatzleistungen sind im Monatlichen Grundpreis enthalten und welche Kosten diese Dich extra?
- Wie vergleichst Du am besten die Preise verschiedener Hausnotruf Anbieter, um das Passende für Dich zu finden?
- Welche Fördermöglichkeiten und Zuschüsse können Deine Monatlichen Ausgaben für ein Hausnotruf System reduzieren?
- Was solltest Du bei der Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen beachten, um unerwartete Kosten für Dich zu vermeiden?
Was kostet Hausnotruf System – Monatliche Gebühren?
Die monatlichen Gebühren für ein Hausnotruf System bewegen sich typischerweise zwischen 25 und 80 Euro. Die genauen Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab, die wir dir im Folgenden genauer aufschlüsseln. Auf diese Weise kannst du besser einschätzen, welche Variante für deine individuellen Bedürfnisse und dein Budget am besten geeignet ist.
Die Preisgestaltung ist oft abhängig von den inkludierten Leistungen. Ein Basispaket beinhaltet meist die Notrufzentrale und die Gerätebereitstellung. Zusätzliche Services, wie beispielsweise die Hinterlegung von gesundheitsrelevanten Informationen oder die Einbeziehung von Angehörigen, können die monatliche Belastung erhöhen. Auch der installationsaufwand kann sich auf die laufenden Kosten auswirken.
Denke daran, dass es sich um eine Investition in deine Sicherheit und dein Wohlbefinden handelt. Vergleiche verschiedene Anbieter und achte nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität der Dienstleistungen. Berücksichtige auch die vertragslaufzeit bei deiner Entscheidung.
- Art des Geräts (mobiles Gerät, stationäres Gerät)
- Umfang der Serviceleistungen (z.B. Schlüsselhinterlegung, Benachrichtigung von Angehörigen)
- Zusätzliche Sensoren (z.B. Sturzsensor)
- Abrechnungsmodell (monatlich, vierteljährlich, jährlich)
Praxis-Tipp: Frage bei deiner Krankenkasse nach, ob ein Zuschuss zu den Kosten für dein Hausnotrufsystem möglich ist. Viele Kassen beteiligen sich an den Kosten, wenn eine medizinische Notwendigkeit besteht.
Kosten pro Einheit
Kosten pro Monat für dein Hausnotruf-System
Die monatlichen Gebühren für ein Hausnotruf-System variieren, aber im Allgemeinen kannst du mit einer Preisspanne von etwa 25 € bis 80 € pro Monat rechnen. Es gibt aber auch Angebote, die etwas darüber oder darunter liegen können.
Warum die Preise variieren? Das liegt an verschiedenen Faktoren:
- Umfang des Service: Manche Anbieter bieten nur den Basisdienst (Notrufzentrale), andere inkludieren zusätzliche Leistungen wie Schlüsselhinterlegung oder regelmäßige Anrufe zur Überprüfung.
- Art des Gerätes: Es gibt einfache Geräte mit einem Knopf und komplexere Systeme mit Sturzerkennung oder GPS-Ortung.
- Region: Die Preise können je nach Region variieren, da auch die Kosten für Personal und Infrastruktur unterschiedlich sind.
- Anbieter: Verschiedene Anbieter haben unterschiedliche Preismodelle und Angebote. Es lohnt sich, zu gegenüberstellen!
Bitte beachten: Erkundige dich genau, welche Leistungen im monatlichen Preis enthalten sind und ob zusätzliche Kosten (z.B. für Installation oder Aktivierung) anfallen. Frag auch nach, ob es Fördermöglichkeiten gibt!
Denk daran, dass die monatlichen Kosten nur ein Teil der Gesamtkosten sein können. Manche Anbieter verlangen auch eine einmalige Einrichtungsgebühr oder Kosten für zusätzliche Geräte oder Services.
Was sind die Kosten für Hausnotruf System – Monatliche Gebühren?
Damit Du einen besseren Überblick über die monatlichen Kosten Deines Hausnotrufsystems bekommst, habe ich Dir hier eine Tabelle mit typischen Kostenpositionen zusammengestellt:
| Leistung/Position | Geschätzter Preis |
|---|---|
| Basisgebühr für die Notrufzentrale | 20 – 35 € |
| Gerätemiete (Hausnotrufgerät) | 10 – 20 € |
| 24/7 Erreichbarkeit und Notrufbearbeitung | 30 – 50 € |
| Schlüsselhinterlegung (optional) | 5 – 10 € |
| Regelmäßige Geräteüberprüfung | Inklusive oder 5 – 10 € |
| Benachrichtigung von Angehörigen/Bezugspersonen | Inklusive |
| Wartung und Support | Inklusive |
Experten-Tipp: Vergleiche verschiedene Anbieter genau! Achte nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die inkludierten Leistungen und die Qualität der Notrufzentrale.
Was sind die Zusatzkosten?
Beim Thema Hausnotruf-System und den monatlichen Gebühren solltest Du auf folgende Zusatzkosten und Nebenkosten achten:
- Einrichtungspauschale – Viele Anbieter erheben eine einmalige Gebühr für die Installation und Einrichtung des Systems.
- Gerätemiete – Manchmal ist das Hausnotrufgerät nicht im monatlichen Preis enthalten und Du musst es zusätzlich mieten.
- Aktivierungsgebühr – Für die Aktivierung Deines Anschlusses kann eine Gebühr anfallen.
- Schlüsselhinterlegung – Wenn der Notdienst Deinen Schlüssel aufbewahren soll, kann das zusätzliche Kosten verursachen.
- Zusatzleistungen – Erweiterte Serviceleistungen wie ein erweiterter Aktionsradius oder zusätzliche Sensoren können extra kosten.
- Falschalarme – Bei mutwillig oder versehentlich ausgelösten Alarmen, die keine Notfallsituation darstellen, können Gebühren anfallen.
- Akkutausch – Der Austausch von Akkus im Hausnotrufgerät ist oft nicht in der monatlichen Gebühr enthalten.
- Wartung – Regelmäßige Wartungsarbeiten am Gerät könnten zusätzliche Kosten verursachen.
Spartipp: Vergleiche verschiedene Anbieter und achte auf Aktionsangebote. Oft gibt es Rabatte für Neukunden oder bei längerer Vertragslaufzeit. Frage auch nach, ob Deine Krankenkasse oder Pflegekasse einen Teil der Kosten übernimmt!
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Was beeinflusst die monatlichen Gebühren für ein Hausnotrufsystem?
Die monatlichen Gebühren für dein Hausnotrufsystem variieren stark. Faktoren wie der Anbieter, die Art des Geräts (mobil oder stationär), zusätzliche Leistungen (z.B. Schlüsseldepot, Sturzsensor) und die Vertragslaufzeit spielen eine Rolle. Auch regionale Unterschiede können sich bemerkbar machen. Vergleiche daher verschiedene Angebote genau und achte auf versteckte Kosten, wie z.B. Aktivierungsgebühren oder Kosten für den Schlüsseldienst. Überlege dir, welche Funktionen dir wirklich wichtig sind und wähle danach das passende Paket.
Welche zusätzlichen Leistungen können die monatlichen Kosten erhöhen?
Zusätzliche Leistungen können die monatlichen Kosten deines Hausnotrufsystems deutlich erhöhen. Ein Schlüsseldepot, bei dem ein Schlüssel zu deiner Wohnung sicher hinterlegt wird, kostet extra. Auch Sturzsensoren, die automatisch einen Notruf auslösen, wenn du stürzt, sind in der Regel nicht im Basispreis enthalten. Mobile Geräte mit GPS-Ortung, die auch außerhalb des Hauses funktionieren, sind ebenfalls teurer als stationäre Geräte. Frage genau nach, welche Leistungen im Preis inbegriffen sind und welche zusätzlich kosten.
Gibt es Möglichkeiten, die monatlichen Gebühren zu senken?
Ja, es gibt verschiedene Möglichkeiten, die monatlichen Gebühren für dein Hausnotrufsystem zu senken. Vergleiche zunächst die Angebote verschiedener Anbieter und achte auf Sonderaktionen oder Rabatte. Oftmals sind längere Vertragslaufzeiten günstiger, aber überlege dir gut, ob du dich langfristig binden möchtest. Frage nach, ob deine Krankenkasse oder Pflegeversicherung einen Teil der Kosten übernimmt. Manchmal gibt es auch Zuschüsse von Stiftungen oder Kommunen. Verzichte auf unnötige Zusatzleistungen, wenn du sie nicht wirklich benötigst.
Was passiert, wenn ich die monatlichen Gebühren nicht bezahlen kann?
Wenn du die monatlichen Gebühren für dein Hausnotrufsystem nicht bezahlen kannst, solltest du dich umgehend mit dem Anbieter in Verbindung setzen. Sprich offen über deine finanzielle Situation und frage nach möglichen Lösungen. Oftmals gibt es die Möglichkeit, eine Zahlungsvereinbarung zu treffen oder die Leistungen vorübergehend zu reduzieren, um die Kosten zu senken. Ignoriere die Mahnungen nicht, da der Anbieter im schlimmsten Fall den Vertrag kündigen und das Gerät deaktivieren kann. Kläre auch ab, ob du Anspruch auf staatliche Unterstützung hast.
Sind die monatlichen Gebühren steuerlich absetzbar?
Ob du die monatlichen Gebühren für dein Hausnotrufsystem steuerlich absetzen kannst, hängt von deiner individuellen Situation ab. Wenn das Hausnotrufsystem aufgrund einer Krankheit oder Behinderung notwendig ist, können die Kosten als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden. Sprich am besten mit deinem Steuerberater oder informiere dich beim Finanzamt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Nachweise du benötigst. Bewahre alle Rechnungen und Zahlungsbelege sorgfältig auf, um sie bei Bedarf vorlegen zu können.
Wie setzen sich die monatlichen Gebühren zusammen?
Die monatlichen Gebühren für dein Hausnotrufsystem decken verschiedene Kosten ab. Ein Teil fließt in die Bereitstellung und Wartung des Geräts selbst. Ein weiterer Teil deckt die Kosten für die 24-Stunden-Notrufzentrale, die deine Notrufe entgegennimmt und die notwendigen Maßnahmen einleitet. Personalkosten für die Mitarbeiter der Notrufzentrale, die rund um die Uhr erreichbar sind, sind ebenfalls enthalten. Auch Kosten für die technische Infrastruktur, wie z.B. Server und Software, werden durch die Gebühren gedeckt. Die Gewinnmarge des Anbieters ist ebenfalls in den Gebühren enthalten.