Energieberatung: Preise & Förderung im Check

Aktualisiert am 29.11.2025

Fragst du dich, was ein Energieberater kostet und welche Fördermöglichkeiten es gibt? Dieser Ratgeber zum Thema Energieberater Honorar & Förderungen liefert dir die Antworten! Wir zeigen dir, wie du das beste Angebot findest und staatliche Zuschüsse optimal nutzt. Entdecke konkrete Preisbeispiele, erfahre alles über Förderprogramme und entdecke deine individuellen Sparmöglichkeiten. Lies jetzt weiter und mache dein Zuhause energieeffizient – ohne dein Budget zu sprengen!

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Energieberatung: Preise & Förderung im Check

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Zusammenfassung der Kosten

  • Dein Energieberater-Honorar ist frei verhandelbar.
  • Die **BAFA** fördert bis zu **80%** des förderfähigen Beratungshonorars.
  • Für Ein- und Zweifamilienhäuser beträgt die maximale BAFA-Förderung **1.300 Euro**.
  • Für Mehrfamilienhäuser sind bis zu **1.700 Euro** Förderung möglich.
  • Ein **individueller Sanierungsfahrplan** (iSFP) wird zusätzlich gefördert.

In diesem Artikel geht es um:

  1. Was kostet ein Energieberater und wie setzt sich das Honorar zusammen?
  2. Welche Förderprogramme kannst Du für eine Energieberatung nutzen?
  3. Wie findest Du den passenden Energieberater für Dein Vorhaben?
  4. Welche Leistungen erhältst Du für Dein Geld bei einer Energieberatung?
  5. Lohnt sich eine Energieberatung für Dich wirklich und wie sparst Du langfristig?
  6. Welche Qualifikationen sollte ein guter Energieberater vorweisen?

Wie viel kostet Energieberater Honorar & Förderungen?

Die Kosten für einen Energieberater können variieren, liegen aber typischerweise zwischen 300 und 1.500 Euro. Der genaue Preis hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe deines Hauses, dem Umfang der Beratung und den regionalen Unterschieden. Beachte, dass du durch staatliche Förderprogramme einen Teil der Beratungskosten zurückerstattet bekommen kannst.

Ein Energieberater analysiert den energetischen Zustand deines Gebäudes und erstellt einen individuellen Sanierungsfahrplan. Dieser Plan zeigt dir auf, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz sinnvoll sind und wie du langfristig Heizkosten sparen kannst. Die Qualifikation des Beraters spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Die Kosten setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Es ist wichtig, dass du dir vorab ein Angebot einholst, um die Kosten transparent einschätzen zu können. Damit vermeidest du unerwartete Ausgaben und kannst die Wirtschaftlichkeit der Beratung besser beurteilen.

  • Größe und Komplexität des Gebäudes
  • Umfang der Beratung (z.B. Energieausweis, Sanierungsfahrplan)
  • Regionale Unterschiede in den Honorarsätzen
  • Zusätzliche Leistungen wie Thermografie oder Blower-Door-Test

Informiere dich über Fördermöglichkeiten. Viele Förderprogramme decken einen Teil der Kosten für die Energieberatung ab. Damit kannst du die Investition in eine energieeffiziente Zukunft reduzieren.

Praxis-Tipp: Frage bei mehreren Energieberatern Angebote an und vergleiche die Leistungen und Preise. Achte dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualifikation und Erfahrung des Beraters.

Was kostet Energieberater Honorar & Förderungen pro Quadratmeter?

Energieberater Honorar & Förderungen — Was kostet das?

Du fragst dich, was ein Energieberater kostet? Das ist gar nicht so einfach zu beantworten, denn die Preise können stark variieren. Im Wesentlichen hängen die Kosten von der Größe deines Hauses, dem Umfang der Beratung und der Region ab, in der du wohnst.

Hier sind einige Preisspannen, die dir eine Orientierung geben:

  • Energieberatung für ein Einfamilienhaus: Hier kannst du mit Kosten zwischen 500 € und 1.500 € rechnen.
  • Energieberatung für ein Mehrfamilienhaus: Die Kosten liegen hier meist zwischen 1.000 € und 3.000 €, können aber auch höher sein, je nach Größe und Komplexität.
  • Stundensatz eines Energieberaters: Viele Berater rechnen auch nach Stundensatz ab. Dieser liegt oft zwischen 80 € und 150 € pro Stunde.

Warum die Preise so unterschiedlich sind? Nun, das liegt daran, dass jeder Energieberater seine eigenen Preise festlegen kann. Zusätzlich spielt eine Rolle, wie erfahren der Berater ist und welche Leistungen er genau anbietet. Eine einfache Energieberatung ist natürlich günstiger als eine umfassende Analyse mit detaillierten Sanierungsvorschlägen.

Bitte beachten: Die genannten Preise sind Richtwerte. Hole dir am besten mehrere Angebote von verschiedenen Energieberatern ein, um die Preise zu vergleichen und den passenden Berater für deine Bedürfnisse zu finden.

Förderungen: Gute Nachrichten! Für eine Energieberatung gibt es oft staatliche Förderungen. Informiere dich unbedingt über die aktuellen Förderprogramme, denn dadurch kannst du einen Teil der Kosten sparen. Die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) und die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bieten beispielsweise Förderungen an.

Es lohnt sich also, in eine Energieberatung zu investieren, denn sie kann dir nicht nur helfen, Energie zu sparen und deine Heizkosten zu senken, sondern auch von attraktiven Förderprogrammen profitieren!

Was sind die Kosten für Energieberater Honorar & Förderungen?

Damit Du besser verstehst, wie sich das Honorar eines Energieberaters zusammensetzt, habe ich hier eine Übersicht der typischen Kostenkomponenten für Dich erstellt:

Leistung/Position Geschätzter Preis
Erstberatung und Datenerhebung 150 – 300 €
Bestandsaufnahme des Gebäudes 200 – 500 €
Erstellung des Energieausweises (bedarfsorientiert) 400 – 800 €
Detaillierte Analyse des energetischen Zustands 300 – 700 €
Entwicklung von Sanierungsvorschlägen 200 – 600 €
Erstellung eines Sanierungsfahrplans (optional) 500 – 1500 €
Beratung zu Fördermöglichkeiten 100 – 300 €

Experten-Tipp: Achte darauf, dass der Energieberater unabhängig ist und verschiedene Sanierungsvarianten aufzeigt. Vergleiche auch die Preise verschiedener Anbieter, um das beste Angebot für Dich zu finden!

Zusätzliche Kosten und Nebenkosten

Hallo! Wenn du dich mit dem Thema Energieberater Honorar und Förderungen beschäftigst, solltest du auch die möglichen Zusatzkosten und Nebenkosten im Blick haben. Hier sind einige Beispiele:

  • Anfahrt — Je nach Entfernung des Energieberaters können Anfahrtskosten entstehen. Frag am besten vorher nach, ob diese im Honorar enthalten sind.
  • Detaillierte Messungen — Manchmal sind spezielle Messungen (z.B. Blower-Door-Test, Thermografie) notwendig, um den energetischen Zustand deines Hauses genau zu analysieren. Diese sind oft nicht im Standardhonorar enthalten.
  • Erstellung von Sondergutachten — Benötigst du ein spezielles Gutachten, beispielsweise für den Denkmalschutz, können zusätzliche Kosten anfallen.
  • Mehrfache Ortstermine — Wenn mehrere Ortstermine notwendig sind, z.B. zur Besprechung von Details oder zur Kontrolle der Umsetzung, können diese extra berechnet werden.
  • Änderungen am Bericht — Wenn du nach der Erstellung des Energieberichts noch Änderungen oder Ergänzungen wünschst, können diese ebenfalls kostenpflichtig sein.
  • Begleitung der Umsetzung — Manche Energieberater bieten auch die Begleitung der Sanierungsmaßnahmen an. Diese Leistung wird in der Regel extra berechnet.
  • Gebühren für die Förderanträge — Obwohl der Energieberater dir bei der Antragstellung hilft, können bei einigen Förderprogrammen Gebühren für die Antragsbearbeitung anfallen.

Spartipp: Vergleiche die Angebote verschiedener Energieberater genau und achte auf die enthaltenen Leistungen. Frage nach einem detaillierten Kostenvoranschlag, in dem alle möglichen Kosten aufgeführt sind. Damit vermeidest du böse Überraschungen!

FAQ — Häufig gestellte Fragen

Was kostet mich ein Energieberater und wie setzt sich das Honorar zusammen?

Das Honorar eines Energieberaters ist sehr individuell und hängt von der Größe deines Hauses, dem Umfang der Beratung und den gewünschten Leistungen ab. Es gibt keine pauschalen Preise. Viele Berater bieten ein Erstgespräch kostenlos an, in dem du dein Vorhaben schildern kannst. Das Honorar kann nach Stundenaufwand, nach einem Prozentsatz der Bausumme oder als Festpreis vereinbart werden. Frage am besten bei verschiedenen Energieberatern Angebote an und vergleiche die Leistungen genau, um das beste Angebot für dich zu finden. Achte darauf, dass alle Kosten transparent aufgeschlüsselt sind.

Welche Förderungen kann ich für die Energieberatung in Anspruch nehmen?

Für eine umfassende Energieberatung, wie den individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP), gibt es attraktive Förderungen vom Bund. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert die Erstellung des iSFP mit bis zu 80% der Beratungskosten, maximal jedoch 1.300 Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser und 1.700 Euro für Mehrfamilienhäuser. Diese Förderung ist direkt beim BAFA zu beantragen. Erkundige dich vorab, ob dein Energieberater für diese Förderung zugelassen ist. Du kannst oft auch regionale Förderprogramme nutzen, informiere dich bei deiner Kommune.

Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater in meiner Nähe?

Die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) ist eine gute Anlaufstelle, um qualifizierte Energieberater in deiner Nähe zu finden. Dort sind Berater gelistet, die bestimmte Qualifikationen nachweisen können und für Förderprogramme zugelassen sind. Du kannst auch bei Verbraucherzentralen oder Handwerkskammern nachfragen. Achte darauf, dass der Berater Erfahrung mit deinem Gebäudetyp und deinen geplanten Maßnahmen hat. Ein persönliches Gespräch vorab ist wichtig, um zu prüfen, ob die Chemie stimmt und du dich gut beraten fühlst.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, einen Energieberater zu beauftragen?

Der beste Zeitpunkt, einen Energieberater zu beauftragen, ist so früh wie möglich in deinem Planungsprozess. Egal, ob du eine Sanierung planst, ein Haus bauen möchtest oder einfach nur deine Energiekosten senken willst, ein Energieberater kann dir wertvolle Tipps geben. Je früher du dich beraten lässt, desto besser können die Empfehlungen in deine Planung einfließen und desto größer ist das Einsparpotenzial. Damit vermeidest du teure Fehlentscheidungen und stellst sicher, dass du die optimalen Maßnahmen für dein Gebäude triffst.

Was passiert, wenn ich mit der Beratung meines Energieberaters unzufrieden bin?

Wenn du mit der Beratung deines Energieberaters unzufrieden bist, solltest du zunächst das offene Gespräch suchen. Schildere deine Bedenken und versuche, gemeinsam eine Lösung zu finden. Wenn das nicht hilft, kannst du dich an die Verbraucherzentrale oder die zuständige Kammer (z.B. Handwerkskammer) wenden. Viele Energieberater sind Mitglied in Berufsverbänden, die eine Schlichtungsstelle anbieten. Dokumentiere alle Kommunikationen und Leistungen, um deine Position zu stärken. Im schlimmsten Fall kannst du rechtliche Schritte prüfen, insbesondere wenn der Berater seinen vertraglichen Pflichten nicht nachgekommen ist.

Kann ich die Kosten für den Energieberater von der Steuer absetzen?

Ja, du kannst die Kosten für die Energieberatung unter bestimmten Umständen von der Steuer absetzen. Wenn die Beratung im Zusammenhang mit einer Sanierung steht, die du als Vermieter durchführst, kannst du die Kosten als Werbungskosten geltend machen. Als Eigentümer eines selbstgenutzten Hauses kannst du 20% der Kosten für energetische Sanierungsmaßnahmen, einschließlich der Energieberatung, über drei Jahre verteilt von der Steuer absetzen, maximal jedoch 40.000 Euro. Sprich am besten mit deinem Steuerberater, um die individuellen Möglichkeiten für dich zu klären.