Eternitplatten entsorgen: Preise für Asbest-Abbau

Aktualisiert am 29.11.2025

Fragst du dich auch, welche Eternit & Asbest: Entsorgungskosten auf dich zukommen können? Dieser Ratgeber nimmt dir die Unsicherheit und zeigt dir transparent, was die fachgerechte Beseitigung wirklich kostet. Wir liefern dir nicht nur konkrete Preisbeispiele, sondern zeigen dir auch Sparmöglichkeiten auf, damit dein Projekt nicht zum finanziellen Albtraum wird. Lies weiter und erfahre alles, was du über die Entsorgung von Eternit und Asbest wissen musst!

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Eternitplatten entsorgen: Preise für Asbest-Abbau

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Zusammenfassung der Kosten

  • Die Entsorgungskosten für Eternitplatten mit Asbest liegen oft zwischen 15 und 40 Euro pro m².
  • Du musst mit zusätzlichen Kosten für die Demontage und Verpackung rechnen.
  • Die Anlieferung zu einer Deponie ist meistens deine Aufgabe und verursacht weitere Transportkosten.
  • Spezialsäcke für Asbest sind Pflicht und kosten ca. 5-10 Euro pro Stück.
  • Die Gesamtkosten hängen stark von der Menge, dem Aufwand und der Deponiegebühr ab.

In diesem Artikel geht es um:

  1. Welche Faktoren beeinflussen die Eternit & Asbest Entsorgungskosten für Dich?
  2. Wie teuer ist die Asbestanalyse, die Du vor der Entsorgung durchführen lässt?
  3. Mit welchen Kosten für die Demontage von Eternitplatten mit Asbest musst Du rechnen?
  4. Wie findest Du den günstigsten Entsorger für Asbestzement in Deiner Nähe?
  5. Welche Förderungen oder Zuschüsse kannst Du für die Asbestsanierung beantragen?
  6. Wie vermeidest Du Zusatzkosten bei der Asbestentsorgung?

Was sind die Kosten für Eternit & Asbest: Entsorgungskosten?

Die Entsorgung von Eternitplatten und Asbest ist eine heikle Angelegenheit und schlägt mit Kosten zwischen 15 und 50 Euro pro Quadratmeter zu Buche. Diese Preisspanne ergibt sich aus verschiedenen Faktoren, die wir im Folgenden genauer beleuchten. Bedenke, dass die fachgerechte Entsorgung unerlässlich ist, um deine Gesundheit und die Umwelt zu schützen.

Die tatsächlichen Kosten für die Asbestentsorgung hängen stark vom Umfang der Arbeiten ab. Neben der reinen Entsorgung des Materials fallen oft zusätzliche Kosten für die Demontage, die spezielle Schutzkleidung und die sichere Verpackung an. Auch die Transportkosten zur Deponie spielen eine Rolle.

Ein wichtiger Faktor ist auch die Zugänglichkeit des Materials. Befindet sich das Asbest an schwer erreichbaren Stellen, kann dies den Arbeitsaufwand erhöhen und somit die Kosten in die Höhe treiben. Hole dir am besten mehrere Angebote ein, um die Preise vergleichen zu können.

Folgende Faktoren beeinflussen die Entsorgungskosten von Eternit und Asbest:

  • Art und Menge des zu entsorgenden Materials
  • Zugänglichkeit der asbesthaltigen Baustoffe
  • Notwendigkeit von Demontagearbeiten
  • Region und gewählter Entsorgungsfachbetrieb

Praxis-Tipp: Frage bei deiner Gemeinde nach, ob es spezielle Förderprogramme oder Zuschüsse für die Asbestentsorgung gibt. Oftmals kannst du so einen Teil der Kosten sparen!

Preisrechner für Eternit & Asbest: Entsorgungskosten

Eternit & Asbest: Entsorgungskosten pro Einheit

Die Kosten für die Entsorgung von Eternit und Asbest variieren stark, abhängig von verschiedenen Faktoren. Hier eine Übersicht über die Kosten pro Einheit:

Kosten pro Quadratmeter (m²)

Die Entsorgung von Eternitplatten (asbesthaltig) kostet pro Quadratmeter zwischen 25 € und 75 €. In manchen Fällen können es auch bis zu 100 € sein.

Kosten pro Stunde (h)

Wenn du eine Fachfirma beauftragst, die die Demontage und Entsorgung übernimmt, können die Arbeitskosten pro Stunde zwischen 50 € und 100 € liegen. Beachte, dass hier noch Materialkosten hinzukommen.

Kosten pro Stück

Die Entsorgung einzelner Asbestzementprodukte (z.B. Rohre) kann pro Stück zwischen 10 € und 50 € kosten. Das hängt stark von der Größe und dem Gewicht ab.

Warum variieren die Preise?

Die Preise schwanken, weil verschiedene Faktoren eine Rolle spielen:

  • Region: In manchen Regionen sind die Entsorgungskosten höher als in anderen.
  • Menge: Je mehr Asbest du entsorgen musst, desto günstiger wird oft der Preis pro Einheit.
  • Zugänglichkeit: Ist das Asbest leicht zugänglich oder muss es aufwendig demontiert werden?
  • Verpackung: Muss das Asbest speziell verpackt werden (z.B. in Big Bags)?
  • Entsorgungsunternehmen: Die Preise der verschiedenen Entsorgungsunternehmen können sich unterscheiden.

Bitte beachten: Asbest ist ein gefährlicher Stoff. Versuche niemals, Asbest selbst zu entfernen oder zu entsorgen! Beauftrage immer eine zertifizierte Fachfirma.

Es ist ratsam, dir mehrere Angebote von verschiedenen Fachfirmen einzuholen, um die besten Konditionen für deine Asbestentsorgung zu finden. So kannst du Kosten sparen und sicherstellen, dass die Entsorgung fachgerecht erfolgt.

Was sind die Kosten für Eternit & Asbest: Entsorgungskosten?

Damit Du einen besseren Überblick über die Entsorgungskosten von Eternit und Asbest bekommst, habe ich Dir hier eine Tabelle mit typischen Kostenpositionen zusammengestellt:

Leistung/Position Geschätzter Preis
Asbestanalyse / Materialprüfung 50 – 200 €
Aufbau und Abbau von Schutzzonen/Sicherheitsvorkehrungen 100 – 500 €
Sachgerechte Demontage/Abbau (inkl. Schutzkleidung) 500 – 2.000 €
Verpackung in spezielle Big Bags/Folien 50 – 150 €
Transport zur Deponie 100 – 400 €
Deponiegebühren (pro Tonne) 150 – 300 €
Abschlussreinigung und Freigabemessung 100 – 300 €

Experten-Tipp: Hol Dir unbedingt mehrere Angebote von zertifizierten Fachfirmen ein, um die besten Preise zu vergleichen und sicherzustellen, dass die Entsorgung fachgerecht erfolgt!

Weitere Kostenfaktoren

Beim Thema Eternit & Asbest Entsorgung können neben den reinen Entsorgungskosten noch einige Zusatzkosten und Nebenkosten anfallen. Hier sind einige Punkte, die Du berücksichtigen solltest:

  • Analyse: Die Kosten für eine Materialanalyse, um zweifelsfrei festzustellen, ob Asbest vorhanden ist.
  • Schutzkleidung: Die Kosten für spezielle Schutzkleidung (Atemschutzmaske, Schutzanzug, Handschuhe), die Du oder die beauftragte Firma benötigt.
  • Spezialsäcke: Die Kosten für spezielle, reißfeste Big Bags oder Folien zur asbestgerechten Verpackung des Materials.
  • Transport: Die Kosten für den Transport des asbesthaltigen Materials zur Deponie (entweder durch Dich oder ein spezialisiertes Unternehmen).
  • Demontage: Die Kosten für die Demontage der Eternitplatten, falls Du diese nicht selbst durchführen kannst oder möchtest.
  • Genehmigungen: Eventuelle Kosten für behördliche Genehmigungen, die für die Demontage und Entsorgung erforderlich sind.
  • Reinigung: Kosten für die Reinigung des betroffenen Bereichs nach der Demontage, um sicherzustellen, dass keine Asbestfasern zurückbleiben.
  • Deponiegebühren: Die Deponiegebühren können je nach Deponie und Menge des Materials variieren.

Spartipp: Hol Dir mehrere Angebote von zertifizierten Entsorgungsunternehmen ein und vergleiche die Preise. Achte dabei genau auf die enthaltenen Leistungen, um versteckte Kosten zu vermeiden. Manchmal ist es günstiger, die Demontage und Entsorgung in einem Paket zu buchen.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Wie setzen sich die Entsorgungskosten für Eternit mit Asbest zusammen?

Die Kosten für die Asbestentsorgung setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Dazu gehören die Menge und Art des Materials (Eternitplatten, Rohre etc.), die Kosten für die spezielle Verpackung (Big Bags), der Transport zum Entsorgungsort und die eigentliche Entsorgung. Oft kommen noch Kosten für die Analyse des Materials hinzu, falls nicht eindeutig klar ist, ob es asbesthaltig ist. Beachte, dass die Preise regional stark variieren können, da die Entsorgung über spezielle Deponien erfolgen muss. Hol dir am besten mehrere Angebote ein, um einen guten Überblick zu bekommen.

Welche Rolle spielt die Menge des Asbestzements bei den Entsorgungskosten?

Die Menge des zu entsorgenden Asbestzements ist ein entscheidender Faktor für die Kosten. Je mehr Material du hast, desto höher fallen die Gebühren aus. Das liegt daran, dass die Entsorgung nach Gewicht oder Volumen berechnet wird. Zudem benötigst du für größere Mengen mehr spezielle Big Bags zur Verpackung. Bedenke auch, dass die Transportkosten steigen können, wenn du eine größere Menge Asbestzement entsorgen musst und eventuell ein größeres Fahrzeug dafür benötigst. Plane die Menge daher genau, um unerwartete Kosten zu vermeiden.

Kann ich Asbestzement selbst entsorgen, um Kosten zu sparen?

Nein, Asbestzement darfst du in der Regel nicht selbst entsorgen. Aufgrund der Gesundheitsgefährdung durch freigesetzte Asbestfasern ist die Entsorgung streng reguliert und muss von zertifizierten Fachbetrieben durchgeführt werden. Versuche niemals, Asbestzement selbst zu bearbeiten oder zu zerkleinern, da dies gefährliche Fasern freisetzt. Die Beauftragung eines Fachbetriebs mag zwar teurer erscheinen, ist aber unerlässlich für deine Gesundheit und die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften. Informiere dich bei deiner Gemeinde über zugelassene Entsorgungsunternehmen.

Gibt es Fördermöglichkeiten oder Zuschüsse für die Asbestentsorgung?

Ob es Fördermöglichkeiten oder Zuschüsse für die Asbestentsorgung gibt, hängt von deinem Wohnort und der jeweiligen Förderprogramme ab. Manchmal bieten Kommunen oder Bundesländer finanzielle Unterstützung für die Sanierung von asbestbelasteten Gebäuden an. Informiere dich am besten bei deiner Gemeinde, dem Umweltamt oder der zuständigen Behörde über aktuelle Förderprogramme. Es kann sich lohnen, vor Beginn der Entsorgungsarbeiten nach solchen Möglichkeiten zu suchen, um die Kosten zu reduzieren. Auch Energieberater können dir hier weiterhelfen.

Wie finde ich einen günstigen und zuverlässigen Anbieter für die Asbestentsorgung?

Um einen günstigen und zuverlässigen Anbieter für die Asbestentsorgung zu finden, solltest du mehrere Angebote von zertifizierten Fachbetrieben einholen und diese sorgfältig vergleichen. Achte dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Erfahrung des Unternehmens, die angebotenen Leistungen (z.B. Verpackung, Transport, Entsorgung) und eventuelle Referenzen. Frage nach detaillierten Kostenvoranschlägen, die alle anfallenden Kosten transparent auflisten. Vergewissere dich, dass der Anbieter alle notwendigen Genehmigungen und Qualifikationen besitzt, um Asbest fachgerecht zu entsorgen.

Welche zusätzlichen Kosten können bei der Asbestentsorgung entstehen?

Neben den reinen Entsorgungskosten können noch weitere Kosten anfallen. Dazu gehören beispielsweise die Kosten für die Anfahrt des Entsorgungsunternehmens, eventuelle Wartezeiten, die Miete für spezielle Container oder Big Bags, falls du diese nicht selbst besorgst. Auch Kosten für die Demontage der Asbestzementplatten können entstehen, wenn du diese nicht selbst durchführen kannst oder darfst. Denk auch an die Kosten für eventuelle Schutzmaßnahmen, wie Atemschutzmasken und Schutzkleidung, falls du vorbereitende Arbeiten selbst erledigen musst. Kläre alle diese Punkte im Vorfeld mit dem Entsorgungsunternehmen ab.